Merlin Regional


Geschichte im Taschenbuchformat

Regional gestärkt geht es leichter ins globale Dorf. Die Reihe Merlin Regional wendet sich an alle, die wissen wollen, wie die Leute zu unterschiedlichen Zeiten in Norddeutschland gelebt haben. Ohne Fachchinesisch, aber mit zahlreichen farbigen Abbildungen bieten die Bücher zudem eine Einführung in einzelne historische Epochen,

Jeder Titel hat einen ausführlichen Serviceteil, der Touristen und Ortskundige auf ihren Ausflügen begleitet (Museen, Fundorte, Tourismus-Zentralen u.ä.)

Mit "Lioba und das Geheimnis der Salzfuhrwerke" erschien 2007 erstmals eine historische Erzählung für Kinder in der Reihe Merlin Regional, die durch Informationen über die Stadt Lüneburg zur Zeit des Mittelalters ergänzt wird.







Lioba und das Geheimnis der
verschwundenen Salzfuhrwerke



Regina Rehm-Krause
LIOBA UND DAS GEHEIMNIS DER VERSCHWUNDENEN SALZFUHRWERKE
mit vielen farb. Illustr. von Vitali P. Konstantinov
80 S., kart.
EUR 8,90 / sfr. 16,90
ISBN 978-3-87536-260-2
Altersgruppe: 8-12 Jahre



Lüneburg im Jahr 1367. Die Kaufleute der Hansestadt sind außer sich: Seit Wochen werden die Handelsfuhrwerke überfallen und ausgeraubt. Eine Abordnung der Schwarzen Hansereiter soll die Überfälle aufklären.

Unterdessen beobachten Lioba, die Tochter des Reitenden Dieners Garlop, und ihre Freundin Beatrice merkwürdige Vorgänge in der Stadt. Gemeinsam mit ihren Brüdern suchen die Mädchen auf eigene Faust nach den Dieben. Dabei machen sie eine aufregende, nicht ganz ungefährliche Entdeckung.

Eine historische Kriminalgeschichte für Kinder, mit ergänzenden Erklärungen zum Alltag in einer mittelalterlichen Handelsstadt. Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es Begleitmaterial für den Schulunterricht (wahlweise für die 4. Klassenstufe oder für die Klassenstufen 5 und 6 aller Schulformen).


Die Schlacht an der Göhrde - 1813


Marc Bastet
Die Schlacht an der Göhrde
56 S., Klammerheftung
EUR 8,-- / sfr. 13,10
ISBN 978-3-87536-258-9

Haben Sie gewußt, daß Lüneburg und Hamburg französische Städte waren?
Von 1803–1813 regierten in Norddeutschland die Franzosen, die Region war Teil des großen Napoleonischen Reiches.
Mit der Schlacht an der Göhrde im Jahr 1813, bei der deutsche, englische und russische Verbände gemeinsam französische Truppen besiegten, endete die französische Besatzung im Lüneburger Raum.
Dieses Buch entführt uns in die Franzosenzeit in der Heide und läßt den Alltag der Bauern zwischen Einquartierungen, Lebensmittellieferungen und Plünderungen lebendig werden.
Der Befreiungskrieg, die Schlacht an der Göhrde, ihr Verlauf, die Beteiligten und die Folgen dieses Ereignisses, das die Gegend nachhaltig geprägt hat, werden anschaulich beschrieben und bebildert.



Mühlen in der Heideregion

Tilman Grottian
MÜHLEN IN DER HEIDEREGION
Die Niedersächsische Mühlenstraße in den Landkreisen Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen
120 S., kart., EUR 9,80 / sfrs. 18,00
ISBN-13: 978-3-87536-259-6


Wind- und Wassermühlen, die ältesten Maschinen der Menschheit, haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Die schönsten Mühlen der Heideregion finden sich entlang der Niedersächsischen Mühlenstraße.
Ein kurzer technisch-historischer Abriß erläutert die verschiedenen Mühlentypen, die im Raum Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und Uelzen vorkommen. Die Kurzvorstellungen ausgewählter, sehenswerter Mühlen dieser Region laden ein zu ausgedehnten Ausflügen entlang der Mühlenstraße.
Das Buch ist die überarbeitete Neuauflage des Werkes „Mühlen zwischen Elbe und Aller” und entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Mühlenförderverein Lüneburg e.V.


Die Germanen zwischen Heide und Wendland

Dietmar Gehrke/Marc Bastet
Die Germanen zwischen Heide und Wendland
48 S., Klammerheftung
EUR 7,-- / sfr. 13,10
ISBN 3-87536-248-9

Rund 1000 Jahre haben die germanischen Völker Norddeutschland besiedelt. Dennoch haben sie nur wenige Spuren hinterlassen. So ist unsere Vorstellung vage, und oberflächlich heißt es, die Germanen seien blutdurstige, grobschlächtige, nur mit einem Bärenfell bekleidete Barbaren gewesen.
Die neue Broschüre in der Reihe Merlin regional räumt mit diesem Klischee auf. Am Beispiel von archäologischen Funden und Befunden aus dem Einzugsbereich der Museen in und um Lüneburg, Uelzen und Dannenberg wird eine breite Einführung in die germanische Gesellschaft gegeben.
Zahlreiche, meist farbige Abbildungen ergänzen den historisch fundierten Text auf ansprechende Weise.








Die Slawen im Wendland



Marc Bastet
Die Slawen im Wendland
Über Hitzacker, Dannenberg,
Lüchow und andere slawische Orte
48 S., Klammerheftung
EUR 7,--
ISBN 3-87536-244-6






Tripkau, Meuchefitz und Pudripp – aber auch die Rundlingsdörfer und die Burgen von Hitzacker, Dannenberg und Lüchow: zahlreiche Spuren haben die Slawen im Wendland hinterlassen.
Woher kamen sie? Wie lebten die Slawen und was ist aus ihnen geworden? „Die Slawen im Wendland“ beantwortet diese und viele weitere Fragen, verständlich und mit vielen farbigen Abbildungen.
Ein unentbehrlicher Begleiter für Wendland-Touristen und heimatkundlich Interessierte.
Enthält Tipps für Ausflugziele!






Die Autoren der regionalen Reihe


Marc Bastet, geboren 1969 in Saint-Etienne (Frankreich), ist Historiker und Archäologe und arbeitet seit Ende der 90er Jahre freiberuflich unter dem Signet Archeokit im Museumswesen.


Dietmar Gehrke, Jahrgang 1966, ist Kreisbeauftragter für die Archäologische Denkmalpflege und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landkreises Lüneburg am Museum für das Fürstentum Lüneburg. 1988 gründete er die Lüneburger Arbeitsgemeinschaft Urgeschichte und erhielt 1992 für seine Arbeiten zur Vor- und Frühgeschichte des Landkreises Lüneburg den Kulturförderpreis.


Tilmann Grottian, Jahrgang 1958, studierte in Hamburg Ethnologie und Sozialgeschichte und hat seit 1994 zu verschiedenen Themen der Geschichte der Lüneburger Heide gearbeitet, unter anderem zur Geschichte der Mühlen. 1999 verfasste er den ersten Reiseführerzur Niedersächsischen Mühlenstraße. Tilmann Grottian lebt mit seiner Frau und seinen Kindern im Landkreis Uelzen.


Regina Rehm-Krause, geboren 1954, ist Agrarindenieurin und interessiert sich seit vielen Jahren für das Mittelalter. Sie lebt mit ihren drei Kindern in der Lüneburger Heide.